iPad kaufen oder nicht

Ich bin sicher, dass viele unter euch, die mit dem Handy von unterwegs aus ins Internet gehen, überlegt habe, ob sie sich ein iPad holen. Ist ja schon ein schickes Gerät, das gut zu bedienen ist und das Surfen oder schnelle Abrufen der E-Mails im Park, auf der Arbeit oder im Bus erleichtert.
Ich habe mich jetzt auch entschieden. Ich werde ein iPad kaufen, aber nicht für mich. Warum, wieso, weshalb erfahrt ihr bei mmyNews.
So viel nur vorweg. Überall dort, wo ich das iPad nutzen würde, stünde mir ein Computer/Mac mit Internet von einem DSL-Anbieter zur Verfügung. Für alle anderen Situationen habe ich das iPhone. Das war quasi das ausschlaggebende Argument gegen ein iPad für mich persönlich.

Mittwoch, 19. Mai 2010 | 0 Kommentare | Posted in Hardware, Software

Notepod

Das mobile Gerät verwenden sicher viele von euch zum Speichern von Notizen. Genügend Anwendungen gibt es ja dafür.

Es gibt aber bestimmt auch einige von euch, die Papier für Notizen bevorzugen. Für die wäre ggf. der NotePod etwas!?

Samstag, 12. September 2009 | 0 Kommentare | Posted in Hardware

Berichte zum Mobile World Congress

200902162039.jpgZurzeit findet in Barcelona der Mobile World Congress statt. Bis zum 19. Februar gibt es Pressekonferenzen, Keynotes und Gesprächsrunden.

In Meinen Feed-Reader haben sich so einige Artikel gesammelt. Hier mal ein paar Hinweise für alle Interessierten:

Frank von m4gic.net ist in Barcelona. Er berichtet auf seiner Webseite und auf dem offiziellen LG-Blog. Zudem bekommt ihr ein paar persönliche Eindrucke, wenn ihr Frank bei Twitter folgt.

Die Redaktion von mobile-zeitgeist.com ist ebenfalls auf dem MWC und sagt Hallo aus Barcelona. Auch Twitter ist hier eine Informationskanal, über den ihr Eindrücke erhalten könnt.

Basic Thinking stellen eine recht interessanten Vergleich zwischen dem MWC und der CeBit auf.

Auf fscklog.com werden “Entwicklungen [vorgestellt], die das iPhone streifen”. Der Beitrag nennt sich MWC: Palms webOS, Nokias Ovi Store, Flash-Player 10 für Smartphones.

Montag, 16. Februar 2009 | 0 Kommentare | Posted in Entwicklung, Forschung, Hardware, Software

G1 – meine ersten Eindrücke

T-Mobile HTC G1 White (5)

Bei T-Mobile habe ich nach einem G1-Testgerät gefragt. Nettwerweise wurde mir auch eines zugeschickt. Viel habe ich mit dem Gerät noch nicht gemacht. Dennoch möchte ich euch meine ersten Eindrücke mitteilen.

Ich kann euch nicht versprechen, dass ich euch irgendetwas Neues erzähle. Bisher habe ich keinen Testbericht vom G1 gelesen. Das hatte den Vorteil, dass ich ohne Erwartungen mit dem Geräte in Berührung gekommen bin. Nachteil: Ggf. führe ich Dinge auf, die schon längst bekannt sind.

Fangen wir mal mit dem Materiellen an: Das G1 wirkt sehr robust und stabil. Beim Aufschieben habe ich das Gefühl, dass das Gerät auch noch 10.000 Mal weiteres Auf- und Zuschieben mitmacht. Unter der Stabilität musste aber wohl das Design etwas leiden, denn so stabil wie das Gerät ist, so klobig sieht es auch aus.

T-Mobile HTC G1 White (7)In meinen Händen hat das Gerät eine unangenehme Balance des Gewichts: Das Display ist so schwer, dass das Handy im aufgeschobenen Zustand immer nach hinten kippt und ich die Tastatur mit den Zeigefinger und Daumen richtig festhalten muss. Das ist anstrengend und unangenehm, gerade beim Tippen. Ich war bisher davon ausgegangen, dass man mit dem G1 besser schreiben kann, jedoch muss ich das verneinen. Schreiben mit dem iPhone geht mit meinen Fingern schneller und ist für mich bequemer.

T-Mobile HTC G1 White (4)

Das Touch-Display reagiert gut auf Fingereingaben. Neben dem Display befindet sich ein kleiner Navigationsball, mit dem man Navigieren und Scrollen kann. Dieser Ball ist gleichsam eine Schaltfläche, mit der man die Auswahl auf dem Display aktiviert. Das Scrollen mit dem Ball ist sehr angenehm.

Ein großer Vorteil vom iPhone ist ja, dass man nur die Schaltflächen sieht, die man im aktuell aufgerufenen Dialog benötigt. Das ist gut fürs Design und auch relativ benutzerfreundlich. Beim G1 fällt mir jedoch auf, dass ich mich als Benutzer extrem schnell an Schaltflächen gewöhnt habe, die immer vorhanden sind. Beim G1 ist das beispielsweise ein Menü-Button. Egal in welcher Anwendung man sich befindet, wird über diese Schaltfläche das Menü der aktuellen Anwendung aufgerufen. Die Konfiguration der laufenden Anwendung ist somit immer nur einen Tastendruck entfernt. Außerdem gibt es noch einen Zurück-Button (wie man ihn von einem Handy kennt), mit dem man immer einen Schritt in der Navigationshierarchie zurück geht. Eine Schaltfläche zum Schreibtisch/Desktop (Home-Button) gibt es natürlich auch.

Bei der Bedienung des Systems fällt mir zuerst die gut umgesetzte Schreibtischmetapher auf. Wie auf dem heimischen Rechner, gibt es einen Desktop, auf den ihr Verknüpfungen zu Programmen usw. ablegen könnt.

Das Menü dagegen ist nicht sehr schön. Leider. Irgendwie düster.

T-Mobile HTC G1 Black (3)Generell habe ich aber das Gefühl – anders als beim iPhone – über ein richtiges Computersystem zu verfügen, und nicht ein Programm zu starten, dass ich “schließe”, um ein nächstes starten zu können.1 D.h. beim G1 laufen mehrere Programme parallel ab.

Störend ist mir folgendes aufgefallen: Das G1 ist geschlossen. Das Display zeigt den Desktop im Hochbildformat. Ich öffne das G1, um im Browser eine URL einzugeben. Das Bild wechselt in das Querformat. Die Webseite wird im Querformat aufgerufen. Ich möchte nun die Webseite weiterhin im Querformat lesen. Navigieren kann ich ja noch mit dem Finger oder dem Scrollbällchen, d.h. die Tastatur brauche ich nicht. Also schließe ich das G1 wieder. Dann springt jedoch das Bild wieder in das Hochformat. Nervig. Hier sollten meiner Meinung nach die Bewegungssensoren genutzt werden, die übrigens sehr zuverlässig arbeiten.2 D.h. Die Ausrichtung vom Bild passt sich der Haltung an und ist nicht abhängig vom Öffnen und Schließen des Displays.

Was mir beim Surfen aufgefallen ist: Aktiviere ich ein Suchfeld auf einer Webseite, um diese zu durchsuchen, bleibt der Zoom unverändert. Beim iPhone wird in das Textfeld gezoomt, um den eingetragenen Text lesen zu können. Das G1 verändert den Zoom nicht.

Für das G1 gibt es schon eine Menge nützlicher kleiner Programme. Der Shop (vom Aufbau und der Funktionalitäten und vom Inhalt der Programme her) ist dem AppStore vom iPhone sehr ähnlich. Der große Vorteil: man braucht kein iTunes.

Generell ist das G1 ein gutes Gerät, dass ich jedem Handy, dass ich bisher hatte vorziehen würde. Im Vergleich zum iPhone kommt es da meiner Meinung nach auch einfach auf persönliche Präferenzen an. Pauschal kann man schwer sagen, welches Gerät das bessere ist.

Alle Bilder und noch mehr findet ihr im Photostream von JoeyPeter bei Flickr.

  1. Das ist natürlich nicht bei jedem Programm so. Manche laufen im Hintergrund weiter. []
  2. Getestet in Spielen. []
Donnerstag, 12. Februar 2009 | 0 Kommentare | Posted in Hardware, Software

Mobile Research Conference 2009 in London

mbrcl.jpg Die Verbreitung des mobilen Internets ist natürlich auch an der Forschung nicht spurlos vorbei gegangen. Viele Unternehmen und Lehrstühle an Universitäten forschen.

Am 16. und 17. Februar findet in London die erste Konferenz zum Thema “mobile research” statt: die Mobile Research Conference (MRC).

In vielen Interessanten Vorträgen von Experten geht es um die Zukunft.

Sonntag, 8. Februar 2009 | 1 Kommentar | Posted in Entwicklung, Forschung, Hardware, Software, Webdienste
  • iPhone in der Hosentasche

  • Über

    movableweb.de berichtet über das Internet in der Hosentasche. Wir schreiben hauptsächlich über Webdienste und Software für euer mobiles Gerät; aber auch über die Entwicklung von Webseiten, die für mobile Geräte optimiert sind und neuste Forschungsprojekte. Mehr erfahrt ihr unter über.