Twittelator: Twitter-Client mit vielen Funktionen für das iPhone
Bisher habe ich für Twitter ausschließlich kostenlose Apps ausprobiert. Twitterfon ist da mein Favorit. Nachdem Ich Twittelator Lite getestet und in Ansätzen auch für gut befunden habe, musste ich nach einer vielversprechenden Feature-Liste der kostenpflichtigen Version, also Twittelator Pro (3,99€) ausprobieren.
Was sind die Vorteile von Twittelator:
Mit Twittelator könnt ihr mehrere Twitter-Accounts gleichzeitig verwalten (linke Abbildung). In jedem Account stehen vordefinierte Gruppen zur Verfügung, die das Navigieren und Finden von Tweets erleichtern (Abb. Mitte). Zusätzlich steht euch noch eine sehr detaillierte Suchfunktion zur Verfügung (rechte Abb.).
Die Einstellungsmöglichkeiten von Twittelator sind umfänglich. Hier mal alle möglich Einstellungen.
Das Schreiben ist gewohnt komfortabel. Über die Schaltflächen am rechten und linken Rand können beliebige Bilder und ein Link zum aktuellen Standpunkt eingefügt werden. In der Schaltfläche ist dann eine kleine Vorschau des Bildes sichtbar. Jede Menge Icons können außerdem in die Tweets eingefügt werden.
Mit einem längeren Druck auf einen Tweet, könnt ihr den Tweet kopieren, den Tweet erneut twittern (Re-Tweet) oder Links, sofern vorhanden, kopieren. Der Link kann dann in einen neuen Tweet eingefügt werden; d.h. Copy & Paste innerhalb der Anwendung. Klickt ihr auf ein Profilbild, findet ihr jede Menge Infos über das Profil.
Befinden sich in einem Tweet mehrere Links, bekommt ihr ein Auswahlfeld. Ihr könnt dann auswählen, welche Domain geöffnet werden soll. Ist eine URL im eigenen Browser von Twittelator geöffnet, habt ihr viele Möglichkeiten, die URL weiter zu verarbeiten (in Safari öffnen, Links senden, kopieren).
Die Liste mit Tweets von Freunden ist sehr übersichtlich. Hat jemand mehrere Beiträge hintereinander verfasst, werden diese gruppiert dargestellt. Veröffentlicht jemand einen Link zu einem Bild, das bei TwitPic hochgeladen wurde, wird eine Vorschau im Tweet angezeigt.
Was sind die Nachteile:
Hashtags (#thema) und Replies (@name) werden nicht als Links umgesetzt. Das stört irgendwie etwas.
Ebenfalls stört mich (wie bei TwitterFon auch), dass der Link zu einem Bild automatisch positioniert wird (bei Twittelator an den Anfang des Tweets, bei TwitterFon ans Ende). Manchmal will man den Tweet ja etwas variabel gestalten. Bei Links zur aktuellen Location funktioniert es ja auch.
Der Preis ist ein weiterer Nachteil. 3,99€ ist nicht so günstig.























Es ist soweit, Apple hat die 


